Fünf Bücher, die ich niemals weiterlesen würde

Ja, diese Woche hat Steffi ein ziemlich schweres Thema ausgesucht, wie ich finde, denn normalerweise beende ich ein Buch auch, wenn ich es angefangen habe. Auch auf meiner Liste finden sich deshalb einige Werke, durch die ich mich hindurchgequält habe, von denen ich nun aber guten Gewissens abraten kann. Wie sieht es bei euch denn so aus? Lest ihr immer bis zum bitteren Ende oder legt ihr einen langweiligen Schinken auch mal beiseite?

Die Chroniken von Maldea

Dieses kleine, feine Werk habe ich leider nach circa hundertfünfzig Seiten abgebrochen. Als ich es zur Seite gelegt habe, habe ich mir geschworen, es nie wieder in meinem Leben auch nur in die Hand zu nehmen. Warum? Das könnt ihr in meiner Rezension herausfinden.

Medea. Stimmen.

Ja, ich weiß, Schulbücher reizen einen jeden Schüler, sie überhaupt nicht anzufangen oder nach den ersten paar Seiten abzubrechen. Dennoch habe ich die meisten tatsächlich von der ersten bis zur letzten Seite verschlungen, so langweilig sie auch sein mochten. Für dieses hier hatte ich sogar echtes Interesse. Die Geschichte klang spannend, doch dann… habe ich einfach aufgehört zu lesen und ich bin mir sicher, ich werde nie wieder damit anfangen. Warum, kann ich leider nicht genau sagen…

Wer war Alice

Himmelgott, dieses Buch hätte ich nach den ersten zwei Seiten schon abbrechen sollen! Ich weiß bis heute nicht genau, warum ich mich durch diesen Schinken gequält habe, aber ich kann jedem nur raten, die Finger von diesem Buch zu lassen. Vielleicht werde ich bei Gelegenheit auch hier eine Rezension veröffentlichen, aber so viel sei schon mal gesagt: an Spannung kann man hier nicht viel erwarten. 

Die Diamantkriegersaga

Ich habe voller Hoffnung mit Teil eins begonnen und naja… dann war es auch schon vorbei. Ich habe nicht einmal fünfzig Seiten von Band eins geschafft, um diese Bücher als „werde ich niemals, niemals lesen“ abzustempeln. Warum, könnte ich auch hier nicht genau sagen.
 

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